Leitfaden zum Wissenschaftlichen Vortrag

Inhaltsverzeichnis

 

1. Einführung

 

2. Vorbereitung der Präsentation

2.1 Rahmenbedingungen

2.2 Inhaltliche Vorbereitung

2.3 Entwicklung der Präsentation

2.4 Nutzung der Präsentationstechnik

 

 

3. Durchführung der Präsentation

3.1 Analyse der Präsentationssituation

3.2 Technische Vorbereitung

3.3 Vortrag 

3.4 Gruppenpräsenation

3.5. Diskussion

  

4. Bewertungskriterien (in Arbeit)

 

  

5. Anhang (in Arbeit)

5.1 Links / Literaturempfehlungen

5.2 FAQ

 

 


1. Einführung

1.1 Einführung

 

Diese Publikation richtet sich an Studierende, die eine wissenschaftliche Arbeit (Hausarbeit, Abschlussarbeit, wissenschaftliche Präsentation) zu präsentieren haben und sich kompakt mit den Spielregeln wissenschaftlichen Präsentierens vertraut machen möchten. 

 

Die Präsentation wissenschaftlicher Inhalte gehört inzwischen zum typischen Prüfungsumfang im Studium. Umso wichtiger ist es, durch gute Vorbereitung und souveränen Auftritt die zu präsentierenden wissenschaftlichen Inhalte auch sicher darzustellen. Präsentationen erfordern entsprechende rhetorische Fähigkeiten und den sicheren Einsatz von Präsentationstechniken. Schon durch sorgfältige Planung und durch den Einsatz weniger Techniken lässt sich nicht nur eine höhere Sicherheit herstellen, sondern auch die Ergebnisqualität erheblich verbessern. Praktische Übungen sind dabei genauso wichtig, wie das Besuchen von Rhetorik- Veranstaltungen mit Videotraining. 

 

Die Prüfer von wissenschaftlichen Präsentationen erwarten eine kompakte Darstellung aller wesentlichen Aspekte in einem knappen Zeitrahmen. Dieser kompakte Vortrag ist also sorgfältig zu planen und nicht durch ein paar Screenshots aus dem Text in ein Präsentationsprogramm alleine zu erledigen. Neben der inhaltlichen Vorbereitung spielt einerseits die Fähigkeit des verständlichen und ansprechenden Auftritts ebenso eine Rolle wie andererseits die Organisation des Vortrags und der Einsatz adäquater Präsentationswerkzeuge. 

  

Viel Erfolg beim wissenschaftlichen Präsentieren!

 

 


2. Vorbereitung der Präsentation

2.1 Rahmenbedingungen

 

Bevor mit der Planung der Präsentation begonnen wird, sind eine Reihe von Rahmenbedingungen zu klären. Die wichtigste Frage lautet: Was erwarten die Adressaten der Präsentation von mir? Daraus sollte sich eine inhaltliche Antwort ergeben, die ergebnisorientiert formuliert ist. 

 

Wesentliche Grundbausteine der Präsentation sind: 

 

Zielsetzung 

Vorgehensweise 

  • Gewonnene Erkenntnisse

 

Gerade bei sehr knappem zeitlichem Rahmen ist es sehr sinnvoll, die ganze Präsentation ergebnisorientiert aufzubauen, d. h. einen zeitlichen und inhaltlichen Fokus auf die gewonnenen Erkenntnisse zu setzen. Diese zu kommunizierenden Ergebnisse der Arbeit sollten zunächst als Aussagen aufgeschrieben werden, um dann daran die weiteren Inhalte zu entwickeln. 

 

Zur weiteren Verfeinerung der Präsentation ist dann bei Vorträgen vor Publikum eine Zuhöreranalyse durchzuführen, um zu klären, welche Inhalte und welche Sprache angemessen sind. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass die Zuhörer weder unterfordert, z. B. durch Darstellung von trivialen Inhalten, oder überfordert, z. B. durch die Verwendung von Fachbegriffen, die nicht bekannt sind. In manchen Situationen ist sogar auf weitere Differenzierungskriterien im Auditorium zu achten (z. B. kulturelle Herkunft, Vermeidung von emotional oder politisch problematischen Themen). 

 

Wenn diese beiden Aspekte geklärt sind, kann mit der Gestaltung der Präsentation begonnen werden. Dazu ist dann ausgehend von der inhaltlichen Zielsetzung der Arbeit zunächst eine Struktur der Arbeit zu entwickeln. Dazu empfiehlt sich die Anwendung einer Strukturierungsmethode, z. B. des Mindmappings. So können auf Papier oder direkt am Rechner die Strukturen erarbeitet, verfeinert und verändert werden. Viele Präsentationswerkzeuge unterstützen auch diese Strukturierung der Präsentation, indem beispielsweise eine Gliederungsfunktion zur Verfügung gestellt wird. 

 

Wichtig: Nicht die Folien sind das Wichtigste, sondern der Vortrag!

 

Für die Nutzung einer Präsentationssoftware sollten die folgenden Funktionen beherrscht werden, um auch technisch eine qualitativ hochwertige Unterstützung sicher zu stellen: 

 

  • Arbeiten mit Formatvorlage
  • Importieren von Daten aus anderen Programmen 
  • Formatieren von Texten und Grafiken 
  • Gestaltung von Folienübergängen

  • Einbau von Animationseffekten 

 

Besonderer Fokus ist dabei nicht nur auf die klare Erarbeitung der gewonnenen Erkenntnisse zu legen, sondern auch auf die dramaturgisch sehr wichtigen Teile „Eröffnung“ und „Schlussbetrachtung“, deren inhaltliche Qualität vergleichbar wichtig ist wie Einleitung und Schluss in der schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit. 

 

2.2 Inhaltliche Vorbereitung

 

Im Rahmen der Eröffnung sollten die folgenden Inhalte dargestellt werden: 

  • Eigene Vorstellung (vollständiger Name, aber keine unwichtigen sonstigen Aspekte) 
  • Thema der Arbeit
  • Zielsetzung der Arbeit
  • Vorgehen der schriftlichen Arbeit / wissenschaftlichen Analyse 
  • Ablauf der Präsentation 

Im Hauptteil der Präsentation steht die Darstellung von Inhalten und Ergebnissen im Vordergrund. Sehr wichtig ist ein klarer roter Fadens und eine verständliche sprachliche und präsentationstechnische Darstellung. Alle Aussagen sollten schlüssig und verständlich sein, gleichzeitig aber Trivialitäten vermieden werden. Auch bei wissenschaftlichen Präsentationen muss diese nicht trocken und ohne emotionale Elemente vorgetragen werden, jedoch sollte die Sache stets im Vordergrund stehen. Folgende Elemente können sinnvoll sein: 

  • Einordnung der Thematik in Theorie und Praxis 
  • Darstellung der Methodik

  • Erläuterung der Erkenntnisse

  • Wichtige Quellen 
  • Raum für weitere Untersuchungen 

Der Schluss sollte relativ knapp sein und insbesondere die zentralen Aussagen / Erkenntnisse wiederholen. Das Fazit sollte sehr kompakt sein und mit einem klaren Schlusssatz und einem Dank für die Aufmerksamkeit schließen. 

 

2.3. Entwicklung der Präsentation

 

Nachdem die Strukturierung des Vortrages abgeschlossen ist, erfolgt das Erstellen der einzelnen vorzutragenden Folien. Hierbei sollte Folgendes Berücksichtigung finden: 

  • Bilder sind wichtiger als Texte und Tabellen
  • Einsatz aussagefähiger Grafiken und auf Zahlenkolonnen bzw. langen Text verzichten, auch zum Thema passende und nicht übertriebene Cartoons können verwendet werden

  • Überschriften geschickt einsetzen, weil sie grundsätzliche Aspekte und wichtige Botschaften vermitteln

  • Grundsatz: So wenig Informationen wie möglich, soviel wie nötig (d. h. mit Stichworten arbeiten, auf einer Folie nicht mehr als ein Thema beschreiben, das Thema sollte sechs bis acht Zielen nicht überschreiten, in einer Zeile sollten maximal fünf Wörter verwendet werden) 
  • Der gesamte Vortrag muss in einem einheitlichen Layout (Folienmaster) präsentiert werden, wobei das Layout eher schlicht und ohne viel Farben oder Grafiken aufgebaut sein sollte
Die einzelnen Folieninhalte sollten die einer wissenschaftlichen Präsentation würdigen Gestaltungselemente (sachlich / emotional) umfassen und keinesfalls

Insgesamt zählt das Gesamtbild der Präsentation, und so kann es im Einzelfall beispielsweise durchaus sinnvoll sein, auch mal einen ganzen Satz, etwa als Zitat, auf einer Folie zu präsentieren. 

 

2.4 Nutzung der Präsentationstechnik

 

Die Nutzung Software-gestützter Präsentationstechnik ist heute üblich und wird von den meisten Prüfern explizit gefordert. Daher ist es sehr wichtig, dass die Technik auch souverän beherrscht wird und entsprechend frühzeitig getestet wurde. Die Möglichkeiten solcher Systeme sind vielfältig und können bei entsprechender Beherrschung den Vortrag sehr sinnvoll unterstützen. Entsprechend wichtig ist es, sich mit den Funktionen der Präsentationssoftware entsprechend vertraut zu machen. Sinnvolle Funktionen sind insbesondere: 

  • Konfiguration der Referentenansicht

  • Arbeiten mit zwei Bildschirmen und Trennung zwischen Präsentationssicht und Referentensicht 
  • Umschaltmöglichkeiten der Grafikkarte und Beherrschung des erweiterten Bildschirms 
  • Konfiguration von Auflösung und Farbtiefe, insbesondere für den externen Monitor 

Die Präsentationstechnik unterstützt den Vortragenden und nicht umgekehrt. Das heißt, eine Präsentation lebt primär von der rhetorischen Leistung, die jedoch durch den Einsatz von Technik untersützt werden kann. Daraus ergeben sich automatisch einige Prinzipien für den Einsatz von Präsentationstechnik: 

  • Die Präsentationstechnik darf nie den Vortragenden dominieren, weil beispielsweise lange Textpassagen zu lesen sind oder der Vortragende immer die Inhalte auf den Charts nachspricht

  • Die Synchronität von Vortrag und Inhalten der Präsentationstechnik ist wichtig

  • Die Technik ist souverän zu beherrschen und einzusetzen 
  • Gesprochenes Wort vor Effekt-Hascherei mit Technik

 

 


3. Durchführung der Präsentation

3.1 Analyse der Präsentationssituation

 

Bei Vorträgen steht immer trotz aller technischer Hilfsmittel die Rede im Zentrum der Bewertung. Daher sollte des/der Vortragenden in zentraler Position stehen und gleichzeitig nicht in Konkurrenz mit Hilfsmitteln (Beamer, Overhead-Projektor etc.) stehen, ggf. ist auch die Beleuchtung und Sitzordnung zu überprüfen. Es ist grundsätzlich darauf zu achten, dass möglichst der Oberkörpers des/der Vortragenden von den Teilnehmern zu sehen ist. Nur so kann die Körpersprache ebenfalls aktiv eingesetzt werden.

 

 

3.2 Technische Vorbereitung

 

Die Technik muss frühzeitig getestet werden, so dass keine Verzögerungen vor oder während der Präsentation  auftreten. Zur Technik zählen ein Rechner, in der Regel Laptop, mit entsprechender Verkabelung zum Beamer. Schließlich ist die Beleuchtung im Raum zu prüfen. Die Folien müssen für alle Zuhörer gut zu erkennen sein, ohne dass der Raum komplett abgedunkelt ist.

 

 

3.3 Vortrag

 

Bei der Durchführung der Präsentation sind einige Aspekte zu beachten, die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Präsentation sind:

 

Blickkontakt zum Publikum halten

 

Der / die Vortragende sollte immer direkt zum Publikum sprechen. Ein großer Fehler ist das Abwenden von den Zuhörern. Sollte ein Blick zur Folie an der Wand bzw. der Leinwand nötig sein, dann muss das in Form in leichten Drehung geschehen. In keinem Fall darf dem Publikum der Rücken zugewendet werden. Zu empfehlen ist immer der direkte Kontakt zum Publikum. Wenn die Präsentationstechnik richtig eingesetzt wird, stellt das auch kein Problem dar, weil die Vortragsfolien immer parallel zur Wand auch auf dem Laptop zu sehen sind.

 

Kontrollierter Einsatz von Zeigestäben und Laserpointern

 

Gerade durch den Einsatz moderner Präsentationssoftware wird heute häufig auf weitere Werkzeuge wie Zeigestäbe und / oder Laserpointern verzichtet. Das ist auch zu empfehlen, insbesondere wenn diese nicht sehr souverän beherrscht werden. So wirkt der ausgefahrene Zeigestab sehr schnell unruhig oder der Laserpointer wirkt durch die gewisse Anspannung des Vortragenden zittrig in der Hand. Diese negativen Aspekte können durch moderne Animationseffekte einer Präsentationssoftware vermieden werden.

 

Einleitung und Schluss sind die wichtigsten Teile

 

Eröffnung und Schluss der Präsentation sollten besonders betont und deutlich hervorgehoben werden. Bei der Eröffnung müssen alle Zuhörer aufmerksam sein (Beispiel: "Herzlich willkommen zu meinem Vortrag zum Thema...") , denn Unruhe im Publikum führt in der Regel immer zur Verunsicherung des/der Vortragenden.  Das Gleiche gilt auch für den Schluss einer Präsentation. Auch hier sollte dem Publikum klar sein, dass der Vortrag zu Ende ist (Beispiel: "Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich stehe für Fragen gerne zur Verfügung.").

 

Zeitrahmen einhalten

 

 

In der Regel setzt der Betreuer von wissenschaftlichen Präsentationen klare Zeitvorgaben. Der / die Vortragende hat sich an diese Zeitvorgaben unbedingt zu halten. Eine noch so gute Präsentation kann insbesondere durch die zeitliche Überziehung starkt geschmälert werden. Der zeitliche Umfang muss unbedingt im Rahmen der Planung bereits berücksichtigt und in der Durchführung genau eingehalten werden. Es gilt: ein Vortrag, der den zeitlichen Rahmen nicht ganz ausschöpft, ist immer besser als ein Vortrag, die den Zeitrahmen überzieht.

 

Tipp: Üben Sie den Vortrag, um ein Gefühl für die Zeit zu bekommen. Gehen Sie während des Vortrags genauso vor, wie Sie es geplant hatten. Dadurch vermeidet man „zeitfressendes Gerede“.

 

Zentrales Ziel einer jeden Vortrags-Eröffnung ist das Interesse und die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu wecken. Folgende Hilfsmittel bieten sich hier an:

 

Aktuelles Thema wählen und Bezug zum Vortragsthema herstellen

  • Ein interessantes und einprägsames Beispiel wählen und an diesem die praktische Relevanz des Vortragsthemas erläutern. Als Eröffnungsfolie eine interessante Grafik bzw. Mitteilung verwenden (Presse, Zeitungsausschnitt, Zitat etc.)
  • Beispiele:
    • Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren. Ich referiere heute zum Thema "Projektorganisationsformen". Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat dieses Thema im Bereich der Stablinienform am 8.12.2008 aufgegriffen. Dieser Artikel untermauert meine Grundthese ...
    • Herzlich willkommen zu meinem Vortrag zum Thema "Digitalisierung". Ich möchte beginnen mit einem Zitat der Bundeskanzlerin ...

 

Im Rahmen des Hauptteils sind zwei Aspekte besonders wichtig. Erstens muss im Vortrag die fachliche Durchdringung des Themas deutlich gemacht werden und zweitens die Aufmerksamkeit des Publikums durch geschickte rhetorische Mittel über den gesamten Zeitraum gefordert werden. Wichtige Hilfen dabei sind:

 

  • Zielgerichtete Betonungen und Sprechpausen
  • Klarer Satzbau und einfache Wortwahl
  • Visualisierung und Präsentationstechnik sicher beherrschen Ständiger (Blick)kontakt zum Publikum

 

Der bereits angesprochene klare Schlusssatz sollte auch mit Hilfe der Präsentationstechnik unterstützt werden. Dies kann beispielsweise durch eine Folie mit einem knappen Schlusssatz oder einem „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ erfolgen. Natürlich müssen dann Vortrag und Präsentationstechnik absolut synchron funktionieren. Beispiele:

  • "Ich komme nun zum Ende meines Vortrages und fasse noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse zusammen ... Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Für Fragen stehe ich nun gern zur Verfügung"
  • "Meinem Vortrag möchte ich gern schließen mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, welches meine Kernaussagen besonders gut veranschaulicht. ... Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und stehe nun für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

 

3.4 Gruppenpräsentation

 

Bei einer Gruppenpräsentation stellen mehrere Teilnehmer einer Arbeitsgruppe im Team ihre Erkenntnisse als gemeinsame Präsentation vor. Der Vortrag erfolgt dabei arbeitsteilig, so dass jedes Teammitglied einen Part im Vortrag übernimmt. In der Gruppenpräsentation sind folgende Aspekte besonders zu berücksichtigen:

 

  • Der Vortrag muss für die Zuhörer sowohl arbeitsteilig und inhaltlich klar strukturiert und abgestimmt sein
  • Der zuerst Vortragende muss die inhaltliche Strukturierung des Vortrages und die Arbeitsteilung den Zuhörern mitteilen
  • Im Verlauf des Vortrages muss die Teamarbeit deutlich herausgearbeitet werden (es darf nicht der Eindruck von mehreren Einzelarbeiten entstehen)
  • Alle Teammitglieder (Vortragende) müssen sicher mit der gewählten Präsentationstechnik umgehen können
  • Nur der / die jeweilig Vortragende steht im Mittelpunkt, alle anderen Teammitglieder sollten sich etwas seitlich vom Auditorium aufhalten und treten erst dann vordergründig in Erscheinung, wenn das Wort übergeben worden ist

 

3.5 Diskussion

 

Sofern seitens des Betreuers nicht eine andere Vorgabe gemacht wurde, sollte unbedingt Raum für Fragen und fachliche Diskussionen eingeräumt werden. Auch hier sind dem Publikum dann entsprechender Respekt und Aufmerksamkeit zu schenken. Sollten Fragen aufkommen, die nicht beantwortet werden können, ist es in jedem Fall ratsam ehrlich zu sagen, dass man sich mit dem Angesprochenen nicht beschäftigt hat, statt etwas zu erzählen, das keine inhaltliche Basis hat. Gerade im wissenschaftlichen Diskurs sind Sachorientierung und inhaltliche Ehrlichkeit von hoher Bedeutung.

 

 


4. Bewertungskriterien

Üblicherweise wird zwischen formalen und inhaltlichen Kriterien unterschieden.

 

Formale Kriterien

 

  • Zeiteinhaltung
  • Verständlichkeit
  • Kommunikation zum Publikum
  • Nutzung der Präsentationstechnik

 

Inhaltliche Kriterien

 

  • Roter Faden / Argumentationsketten 
  • Klare Darstellung des Erkenntnisgewinns
  • Wissenschaftlicher Blickwinkel
  • Einführung in die Thematik
  • Schlussbetrachtung

 


5. Anhang (in Arbeit)

5.1 Links / Literaturempfehlungen (in Arbeit)

 

Links

 

...

 

 

Literaturempfehlungen

 

 

... 

 

5.2 FAQ

 

Frage Antwort
Darf ich Zwischenfragen während meiner Präsentation zulassen In der Regel ist das nicht gewünscht. Eine Diskussion nach dem Vortrag ermöglicht die Klärung von Fragen.
Was mache ich, wenn die Technik während meiner Präsentation ausfällt. Dann wird nicht versucht, die Technik wieder in Gang zu bringen, sondern der Vortrag ohne dieses Hilfsmittel zu Ende gebracht.